Weihnachtsmusical 2015_2016
 

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

->Text und Bilder aus der Homepage des Theater Regensburg/ Fotos: Jochen Quast

›Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht. Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht. Zum Dritten: Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht, mein holder Herr.‹ Aschenbrödel

Der König sucht eine Frau für seinen Sohn und veranstaltet dazu ein prächtiges Fest. Doch der Prinz hat gar keine Lust zu heiraten und streift lieber durch den Wald.

Ausgerechnet am Tag des königlichen Balls muss Aschenbrödel für ihre herzlose Stiefmutter Erbsen und Linsen auseinanderlesen. Mithilfe von zwei Tauben  macht Aschenbrödel sich unverzagt auf den Weg zum Fest und im Wald schenkt ihr der treue Vincek drei Haselnüsse.

 

Es sind Zaubernüsse, die sich in kostbare Kleider verwandeln, sobald man sie zu Boden wirft. Zunächst verkleidet als Schütze, gelingt es Aschenbrödel, das erste Treffen mit dem Prinzen im Wald unerkannt zu überstehen. Die beiden Tauben helfen ihr, rechtzeitig zum Ball zu gelangen. Dank der zweiten Haselnuss trägt sie ein herrliches Kleid und mit ihrem selbstbewussten Auftritt verdreht sie dem Prinzen so den Kopf, dass er sich Hals über Kopf in die geheimnisvolle Fremde verliebt. Doch da er ihr Rätsel nicht lösen kann, bleibt ihm nur ihr verlorener Schuh, der ihm den Weg zu ihr zeigt…



Nach dem gleichnamigen tschechisch-deutschen Film entfaltet „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ märchenhaften Zauber für kleine und große Zuschauer.